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Taler, Peter und Elmar in Vorbereitung für Mount Everest
Gipfelstürmer  (und SauerlandAir - Mitglieder)

Sauerländer wollen vom Mount Everest fliegen

Winterberg. Jürgen Niggemann und Peter Kramer wagen das Außergewöhnliche: Sie wollen mit einem Gleitschirm vom Dach der Welt springen. Doch zuerst muss man ja nach oben. Dafür trainieren die beiden derzeit heftig mit 30 Kilogramm Gepäck auf Europas höchstem Berg.

Die Überschreitung des Mont Blanc mit seinen stolzen 4848 Metern ist für den ein oder anderen schon eine mehr als anspruchsvolle Lebensleistung. Wer sich diesen Berg allerdings „nur” als Trainingspartner vornimmt, der hat größeres vor. Wie Jürgen Niggemann und Peter Kramer. Die beiden Winterberger ackern für ihr Projekt „Mount Everest 2010”.

Joggen, schwimmen, klettern, wandern mit 30 Kilo Gepäck sowie „ab und zu auf” einen fast 5000er kraxeln - so sieht das Trainingsszenario des Bergsteiger-Duos aus. Zwar ist die Besteigung des höchsten Berges der Welt erst in ein paar Monaten geplant, dennoch werden jetzt die nötigen Grundlagen gelegt, um im Himalaya gut vorbereitet zu sein.

Tägliches Training

Zwischen März und Mai 2010 wollen sie hinauf. Dann ist die Wetterlage meist stabil, die Gipfelchancen steigen. Erfahrung haben die beiden Amateure, die im Gegensatz zu den Profis erst nach der täglichen Arbeit in ihre Trainingsklamotten schlüpfen und die Expedition privat sowie über Sponsoren finanzieren, reichlich. Schließlich sind Jürgen Niggemann und Peter Kramer in den vergangenen Jahren ihrem Ziel, mit den so genannten „Seven Summits” die jeweils höchsten Gipfel aller Kontinente zu besteigen, schon erheblich näher gekommen. Abgehakt auf der Liste sind der Aconcagua (6959 Meter) in Südamerika, der Mount Mc Kinley (6194) in Nordamerika, der Kilimandscharo (5892) in Afrika sowie der Elbrus (5642) in Europa. Nun wartet mit dem Mount Everest und seinen 8850 Metern das Dach der Welt auf die Abenteurer.

Mit dabei als Tour-Begleiter ist dann auch Drachenflug-Pionier Elmar Müller, der schon vor 30 Jahren die Idee hatte, den höchsten Berg eines jeden Kontinents mit dem Drachen zu befliegen.

Gefährliche Tour

Doch zurück zum Mont Blanc. Eigentlich war die Tour früher geplant, aber schlechtes Wetter machte dem Gipfelsturm einen Strich durch die Rechnung. So kam es, dass Jürgen Niggemann nicht mit dem verhinderten Peter Kramer, sondern mit dem Winterberger Hotelier Dirk Engemann den Aufstieg wagte. 25 Kilo Gepäck inklusive Gleitschirme für einen möglichen Abflug vom Gipfel und „zwecks Trainingseffekt” auf dem Rücken, wie Jürgen Niggemann in seinem Tour-Buch notiert. Der erste Anlauf auf den Mont Blanc scheitert am Wind, der zweite ohne Gleitschirme gelingt. „Trotz guten Firnschnees ist der steile Aufstieg wirklich nicht ungefährlich. Da braucht es schon höchste Konzentration”, betont Jürgen Niggemann.

Doch spätestens auf dem Gipfel wisse man, warum man sich so etwas antue. Schnell war der Entschluss gereift, den Berg zu überschreiten und auf einem anderen Weg den Abstieg zu wagen. Unten warteten schließlich ein kühles Bier und gebratene Hähnchen auf die erschöpften Bergsteiger. „Jetzt weiß ich, dass mein Trainingsstand wirklich gut ist”, bilanziert Jürgen Niggemann.

Kondition gefragt

Kondition ist auch unbedingt nötig, um im Frühjahr 2010 im Himalaya zu bestehen. „Es ist eine absolute Herausforderung für jeden Bergsteiger, sich in der so genannten Todeszone mit oder ohne künstlichen Sauerstoff zu bewegen. Viele Expeditionen sind schon gescheitert”, betonen Niggemann und Kramer unisono. Sie wollen möglichst ohne Sauerstoff-Flaschen auskommen und wieder Gleitschirme im Gepäck haben. Passt das Wetter, „buchen” sie den Abstieg auf dem Luftweg.

Kameradschaft geht allerdings vor Gipfelerfolg. „Für uns stehen der Respekt vor dem Berg und der einheimischen Bevölkerung im Vordergrund. Wir praktizieren sauberen und natürlichen Alpinismus”, schreiben sie in ihrem Exposé. Dies heißt im Klartext: Kein Müll am Berg, leistungsgerechte und faire Bezahlung der Träger sowie keine unnötigen Sauerstoff-Flaschen.

Dafür läuft Kramer zum Beispiel rund 60 Kilometer in der Woche mit oder ohne Gepäck. „Das Hochsauerland bietet zudem hervorragende Klettergebiete des Deutschen Alpenvereins und hier kann man den ein oder anderen Höhenmeter machen”, sagt der gelernte Koch und Unternehmer. Jede freie Minute wird genutzt, um die Fitness zu steigern. Motivations-Probleme kennen die beiden nicht. Das „Berg-Fieber” steigt Tag für Tag und setzt Energien frei.

Wer mehr über die Expedition wissen möchte, erhält weitere Informationen unter www.everest2010.de.

 
Willinger Flugschule lädt ein

Einladung zum "Abfliegen" am 17. Oktober

Alle Piloten sind herzlich zur großen Saison-Abschlussfeier in Willingen (Sauerland) eingeladen.

Wer am 17. Oktober im Partyzelt direkt an der Flugschule mitfeiern möchte, meldet sich bitte jetzt per E-Mail an, damit die Dimension der Gulasch-Kanone abgeschätzt werden kann.

Es gibt Fachvorträge, danach selbstgekochtes Gulasch - und dazu 100 Liter Freibier! Außerdem stehen z.B. etliche Emotions (S,M,L) und IQ4 Gurtzeuge zum Abverkauf bereit.

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Mehr Infos auf der Homepage "Flugschule Willingen" , erreichbar auch über ihren  Button auf unserer Homepage

 
Titus Dittman erhält Verdienstorden NRW

Mr. Skateboard Titus Dittmann war einer der ersten Mitglieder des Drachenfliegerclub Elpe, seine Story hier:  http://www.titus.de/screen.phtml?screen=ne_showentry&ForumID=159&MainPostingID=7879094    

 Herzlichen Glückwunsch Titus !

Porträt: Titus Dittmann
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat im Düsseldorfer Ständehaus Titus Dittmann, dem münsterschen Skateboard-Unternehmer, den Verdienstorden des Landes überreicht. In der Laudatio wurden Dittmanns Leistungen und sein Einsatz für die Jugend gewürdigt.

 
Peter Kramen und Jürgen (Taler) Niggemann im WDR

Grosse Vorbereitungen unserer Mitglieder Peter und Jürgen. Hier Infos:

http://www.wdr.de/themen/sport/breitensport/klettern_everest2010/index.jhtml?rubrikenstyle=sport

 
Clubmeisterschaft voll im Plan ....

Alle Vorbereitungen für ein Super-Sommerfest zusammen mit besten Wetteraussichten -  wir freuen uns auf schöne Tage in Elpe-Heinrichsdorf !

 

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Hier noch ein paar Bilder von der Heinrichsdorfer "Hütte". Man fährt von Elpe kommend in Heinrichsdorf links ab zum Bolzplatz. 

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