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Grubenponnys

Hallo SauerlandAir´er,

auf der Jahreshauptversammlung haben sich durch Zufall ein paar neue und auch ein paar „alte“ Mitglieder zusammengefunden und spontan die Idee gezündet eine Untersektion von SauerlandAir ins leben zu rufen.
Uns geht es dabei in keinster Weise um Vereinsarbeit. Wir sind und bleiben SauerlandAir´er…..

Wir wollen lediglich die Flieger aus dem Pott etwas zusammenführen!

Geplant ist so eine Art Stammtisch, wo wir uns über unseren Sport, Ausflugsmöglichkeit, Mitfahrgelegenheiten, Gemeinsamkeiten und natürlich auch über Möglichkeiten des Feierabendfliegens austauschen wollen.

Wir werden uns das erste Mal am

27.April ab 19 Uhr im Gasthaus Pastorat zwischen Dortmund und Bochum direkt an der Hauptschlagader des Reviers (A40) treffen.
Hiermit möchte ich alle einladen die sich angesprochen fühlen und Lust haben mit einer zwanglosen Runde von Fliegern einen netten Abend zu verbringen.

Damit wir planen können bitte ich euch, dass ihr euch eben bei mir per Mail anmeldet. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. (Betreff: Grubenponnys). Den Begriff hat übrigens Moses geprägt!!

 

Arne Baumann

 
DHV-info März 2010

DHV-info März 2010

auch im März wollen wir Euch über das Vereinsinfo wieder wichtige Informationen zur Verfügung stellen, die für Euch  Eure von Interesse und Wichtigkeit sein können.

 

Neue Lufttüchtigkeitsforderungen „LTF"

Die ersten DHV-Musterprüfungen nach den neuen LTF NFL II 91/09 sind abgeschlossen und in der Geräte-Datenbank der DHV-Technik einsehbar. Der neue DHV Testbericht heißt "DHV TESTBERICHT LTF 2009" und wird nach dem neuen Klassifizierungsschema A,B,C und D erstellt. Hier sind die Links zur DHV-Technik Gerätedatenbank, zu den aktuellen Testberichten und zur Geräte-Datenbank der nach LTF geprüften Geräte (aller LBA-anerkannter Prüfstellen).

Eine Kurzinfo zu den neuen LTF aus dem DHV-Info findet ihr hier, die NfL II 91/09 ist hier nachzulesen.

Was sich jetzt konkret genau geändert hat und nach welchen Vorgaben die LBA-anerkannten Musterprüfstellen zukünftig testen, das wird auf der DHV-Website von Karl Slezak (DHV-Sicherheitsreferent Fachbereich Flugsicherheit) sehr genau und umfangreich erklärt.

EHPU-Jahrestagung

Die Jahrestagung des Europäische Drachenflug- und Gleitschirmverbandes EHPU (European Hang Gliding and Paragliding Union) fand Ende Februar am Tegernsee statt. In der zweiten pdf-Datei, die diesem Vereinsinfo angehängt ist, findet ihr einen Bericht dieser Tagung, an der europäische Gleitschirm- und Drachenverbände aus 18 Nationen teilnahmen.

Europarekorde

Im Mai 2009 wurden von der FAI kontinentale Rekorde neu eingeführt. Bei kontinentalen Rekorden muss der Pilot die Sportlizenz aus einem FAI-Mitgliedsland im jeweiligen Kontinent

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haben und den Flug in diesem Kontinent durchführen, während es bei nationalen Rekorden nur auf die Nationalität des Piloten ankommt, der Flug aber weltweit durchgeführt werden kann.

Bislang wurde erst ein einziger Europäischer Rekord anerkannt. Neue europäische Rekorde müssen die Leistung aller relevanten nationalen Rekorde übertreffen. Die FAI hat jetzt für die Klasse O-1 (Hängegleiter) die Liste dieser Mindestleistungen veröffentlicht, für O-3 Gleitschirme, O-5 Starrflügler und die Swift-Klasse O-2 stehen diese Listen noch aus.

Es wäre schön, wenn wir unter den Europarekorden bald einige deutsche Namen lesen könnten. Weitere Informationen zu Rekordanmeldungen findet ihr hier.

Flugausrüstung kontrollieren

Mit Beginn der neuen Flugsaison sollte die komplette Flug-Ausrüstung vor dem ersten Gebrauch wieder sorgfältig überprüft werden. Vor allem natürlich von allen Piloten, die über die Wintermonate ihr Fluggerät nicht im Einsatz hatten. Dass dabei auch wirklich jeder Ausrüstungsteil wichtig ist, das beschreibt folgendes Beispiel aus den DHV-Sicherheitsseiten. Ein gebrochener Fußbeschleuniger brachte zwei Gleitschirmflieger bei Starkwind-Flügen in arge Bedrängnis. Einer der Piloten schreibt: „Ich kam deswegen in eine meiner kritischsten Flugsituationen (am Monte Cucco wurde ich immer mehr rückwärts Richtung Lee getragen, in diesem Lee hat es schon ein paar Todesfälle gegeben)". Der andere berichtet: „Direkt nach dem Start (noch in der Schneise) stieg ich in den Beschleuniger, weil ich durch den angeströmten Hang keine Vorwärtsfahrt mehr hatte. Ich war noch nicht mit dem 2. Fuß drin, gab die linke Beschleuniger Seite nach, hatte keinen Druck mehr, und hing nach unten. Mir war sofort klar, dass etwas gerissen sein musste. Das Gas konnte ich keinesfalls mehr nutzen. Da ich keine Vorwärtsfahrt mehr machte, und ziemliches Steigen hatte, nahm der Wind in der Höhe nochmals deutlich zu. Jetzt ging es rückwärts, und ich kam der Hangkante immer näher. Meine einzige Chance bestand darin, die Bremsen loszulassen, und mit den Fingern die Brummelhaken direkt an den Tragegurten zu bedienen. Somit konnte ich etwa Halbgas- und 4-6 km/h Vorwärtsfahrt erreichen. Ich brauchte etwa 20 Minuten und sehr viel Kraft um über den Landeplatz zu kommen."

Grund für den Bruch der Beschleuniger war, dass sich die Litzen des Stahlkabels durchgewetzt hatten. Dem DHV sind bisher drei Fälle mit Beschleuniger-Problematik gemeldet worden. Zweimal war die Beschädigung an der Kausche entstanden, mit welcher das Stahlkabel zu einer Schlaufe gepresst wird. Einmal war das Stahlkabel durch Bohrungen in der Alu-Beschleunigerstrebe durchgeführt und hatte sich an den scharfen Graten der Bohrungen durchgewetzt. Fotos findet ihr hier.

Der DHV empfiehlt, den Fußbeschleuniger regelmäßig auf Beschädigungen zu kontrollieren. Bei angerissenem/angescheuertem Stahlseil sollte der Beschleuniger ausgetauscht werden.

Bundesliga im DHV-XC

Ab dem 01. März läuft wieder die Bundesliga im DHV-XC. In dieser Wertung werden die drei weitesten Flüge eines Vereins (von drei unterschiedlichen Piloten) an einem Wertungswochenende zusammengezählt. Über einen einfachen Punktevergabeschlüssel (siehe

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hier die Ausschreibung

Erprobung von Luftsportgeräten in Deutschland

Für die Erprobung von Luftsportgeräten ist der Hersteller alleine verantwortlich. Die bisherige Regelung der Erprobung mit Zustimmung der Prüfstelle nach der LTF NFL II 35/03 wurde nicht in die neue LTF NFL II 91/09 übernommen. Die DHV-Technik als LBA-anerkannte Prüfstelle führt dementsprechend keine Regelungen für die Erprobung fort. In Zukunft wird die DHV Technik weder Werkerprobungsausweise noch Breitenerprobungsausweise für die Piloten oder Breitenerprobungsfreigaben für die Geräte ausstellen. Das deutsche Luftfahrtbundesamt hat dem DHV dazu folgende Stellungnahme zur Erprobung von Luftsportgeräten übermittelt.

Inbetriebnahme von musterprüfpflichtigen Luftsportgeräten

Herzliche Grüsse und unfallfreie Flüge

DHV-Geschäftsstelle

 
Info DHV zum Europäischen Jahrestag

Europa zu Gast am Tegernsee

Die Jahrestagung des Europäische Drachenflug- und Gleitschirmverbands

(European Hang Gliding and Paragliding Union) fand Ende Februar am Tegernsee statt.

Der DHV-Vorsitzende Charlie Jöst hatte in seiner Funktion als EHPU-Präsident die

Präsidenten und Geschäftsführer der europäischen Verbände nach Deutschland eingeladen.

Eine schöne Gelegenheit für den DHV, sich als guter Gastgeber zu präsentieren und sich im

Namen aller deutschen Piloten für die Gastfreundschaft zu bedanken, die wir beim

Gleitschirmfliegen und Drachenfliegen im europäischen Ausland genießen dürfen. Da der

EHPU inzwischen 18 Nationen angehören und die EHPU-Präsidentschaft jeweils im

Jahresturnus zum nächsten Land wechselt, wird diese Gelegenheit erst wieder in 18 Jahren

bestehen. Der DHV hat seine Chance gut genutzt. Die Präsidenten und Geschäftsführer

Europas zeigten sich bei einer Präsentation der DHV-Arbeit in der Geschäftsstelle

beeindruckt und sie haben sich begeistert über die Europatagung und das

Rahmenprogramm am Tegernsee geäußert. Sie werden Deutschland in guter Erinnerung

behalten.

Vor ca. 10 Jahren ist die EHPU gegründet worden, damit die Gleitschirmflieger und

Drachenflieger Europas auf das Europäische Gesetzgebungsverfahren mit einer

einheitlichen Stimme einwirken können. Der DHV hatte sich damals stark dafür eingesetzt.

Denn, um die Freiheit unseres Sportes zu erhalten, ist es erforderlich, rechtzeitig auf das

Europäische Parlament, auf die Europäische Kommission und auf das Europäische Luftamt

EASA sowie Eurocontrol einzuwirken. Stehen ärgerliche Vorschriften erst einmal im Raum,

bleibt der dann verspätet einsetzende Protest meist wirkungslos.

Schon vor Gründung der EHPU hatte der DHV-Geschäftsführer Klaus Tänzler an der

Koordination aller Flugsportarten in Europa unter dem Dach von Europe Airsports mitgewirkt.

Als Vorstandsmitglied von Europe Airsports hatte er zum Aufbau dieses Europäischen

Dachverbandes beigetragen, in dem heute die nationalen Aero Clubs Europas und die

Europäischen Fachverbände der verschiedenen Luftsportarten vereint sind. Die EHPU ist

Mitglied bei Europe Airsports. Die europäischen Drachenflieger und Gleitschirmflieger

erreichen auf diese Weise, dass die Belange unseres Sports mit den Initiativen der anderen

Luftsportarten koordiniert und gemeinsam bei den europäischen Gremien vertreten werden.

Wichtigster EHPU-Erfolg ist, dass unser Sport auch künftig vom europäischen

Gesetzgebungsverfahren ausgeklammert bleibt. Die nationalen Regierungen bleiben in ihren

Ländern zuständig. "Dies ist zumindest für die nächsten 5 Jahre gesichert", erläuterte Rudi

Schuegraf, der den Luftsport in zahlreichen europäischen Regierungsgremien vertritt. Das

Gastfliegen ist für Gleitschirmflieger und Drachenflieger in Europa dennoch kein Problem. In

den meisten Staaten Europas bieten die nationalen Regelungen unserem Flugsport viel

Freizügigkeit und sie werden der Vielfalt der verschiedenen Flug-Regionen gerecht. Im

Gegensatz dazu hat, z.B. beim Segelflug, die europäische Vereinheitlichung nationaler

Regelungen zu sehr restriktiven zentralen europäischen Vorschriften geführt.

Für uns bleibt die Freiheit im Luftraum eine große Sorge. Ursprünglich wollte Eurocontrol

nicht nur die Vorschriften für den oberen Luftraum vereinheitlichen sondern auch die für den

unteren Luftraum, in dem wir unsere Streckenflüge durchführen. Das europäische Projekt

"Single Sky" drohte unsere Freiheit im Luftraum drastisch einzuschränken. EHPU-Airspace-

Officer Chris Borra berichtete, dass auch diese Gefahr vorerst abgewendet ist.

So konnte sich die EHPU-Tagung anderen Problemfeldern zuwenden. In mehreren Ländern

Europas gibt es bedrohliche Initiativen von Naturschützern und Jägern, die nach

behördlichen Einschränkungen unseres Sports rufen. Die EHPU hat beschlossen, die

einschlägigen Studien und Untersuchungsergebnisse aus allen Ländern zentral zu sammeln

und allen EHPU-Mitgliedern zur Verfügung zu stellen, um von erfolgreichen Beispielen zu

lernen.

In Deutschland arbeitet der DHV seit 1992 im Kuratorium Sport und Natur (3 Millionen

Natursportler) an zentraler Stelle mit. Hier ist es zusammen mit Spitzenpolitikern gelungen,

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das Verständnis zwischen Naturschutz und Natursport zu verbessern und Restriktionen

abzuwehren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen nun in ein neues Strategiepapier

der EHPU einfließen. Der DHV-Fachmann Björn Klaassen wird den EHPU-Environmental-

Officer Thomas Senac tatkräftig unterstützen.

Der DHV-Sicherheitsreferent Karl Slezak informierte die EHPU-Tagung über die neuen

deutschen gesetzlichen Lufttüchtigkeitsforderungen LTF, die im Vergleich zur Europäischen

Gleitschirm Norm wichtige sicherheitsrelevante Verbesserungen beinhalten. Angus

Pinkerton, Leiter des EHPU-Subcommittes Airworthiness, wird diese Verbesserungen bei der

anstehenden Revision der Europäischen Norm berücksichtigen.

Die EHPU-Jahrestagung befasste sich auch erneut mit der mangelnden Flugsicherheit bei

internationalen Wettkämpfen. Im letzten Jahr hatte sich der EHPU-Präsident Charlie Jöst

deswegen an den Weltverband FAI/CIVL gewandt, in einem offenen Brief, von allen EHPUMitgliedern

unterzeichnet. Beim Drachenfliegen geht die FAI/CIVL inzwischen gegen das

lebensgefährliche Herunterdrehen der Flügelschränkung vor. Aber beim Gleitschirmfliegen

blieb die Situation unverändert kritisch. Bei der letzten Gleitschirm-WM in Mexiko hatte es

einen Todesfall, schwere Verletzungen und an die 20 Rettungsschirm-Öffnungen gegeben.

Die daraufhin eingesetzte FAI/CIVL-Arbeitsgruppe blieb ergebnislos. Bei der bevorstehenden

Gleitschirm-EM dürfen wieder gänzlich unerprobte und ungeprüfte Gleitschirm-Prototypen

zum Einsatz kommen.

Die EHPU beschloss deshalb einstimmig, sich erneut an die FAI/CIVL zu wenden, um zu

fordern, dass bei FAI-Wettkämpfen nur mehr geprüfte Flügel eingesetzt werden dürfen und

dass die Aufgabenstellung bei Wettkämpfen den Eigenheiten des Gleitschirms besser

Rechnung trägt. Folgende Resolution des EHPU-Subcommittees Safety and Training ist von

der EHPU-Jahrestagung einstimmig bestätigt worden:

"Piloten, die an organisierten Wettkämpfen teilnehmen, sollen ausschließlich geprüfte Flügel

nutzen. Es ist höchste Zeit, dass die Aufgabenstellung sich ändert. Es erscheint besonders

gefährlich, dass die Aufgaben stets darauf basieren, wie schnell der Pilot seinen Flügel

fliegen kann. Außerdem ist festzustellen, dass die Piloten selbst zu viel Einfluss auf die

Strukturierung des Wettkampfs haben. Wir kennen keinen anderen Sport, in dem die

Wettkämpfer selbst fast gänzlich die Art des Wettkampfes diktieren können. Wir verstehen

das Bedürfnis der Piloten ein Stimmrecht zu haben, die Gestaltung des Wettkampfes sollte

ihnen aber nicht allein überlassen werden."

Weitere Tagungsergebnisse sind überarbeitete EHPU-Positionspapiere für sinnvolle

gesetzliche Regelung unseres Sports und für die Nutzung des Luftraums. Sie dienen den

nationalen Verbänden bei Verhandlungen mit ihren nationalen Gesetzgebern. Marion Varner

informierte darüber, dass ausländische Flugschulen ihre Schulungstätigkeit in Frankreich

behördlich genehmigen lassen müssen. Das EHPU-Subcommittee Safety and Training ist

dabei, die unterschiedlichen nationalen Vorschriften für Flugschulen zusammen zu stellen.

Luca Basso informierte über positive Erfahrung mit dem Einsatz von Livetracking in

italienischen Wettkämpfen und rief die nationalen Verbände dazu auf, sich bei der

Anschaffung von Livetracking-Systemen möglichst zu koordinieren, um Kosten zu sparen.

Beim Abschluss der Tagung ging die EHPU-Präsidentschaft an Ungarn über. Die nächste

EHPU-Jahrestagung wird am 19. Februar 2011 in Budapest stattfinden.

 
Bericht Jahreshauptversammlung 2010

Willingen/Olsberg.  Der in Deutschland zu den grössten Vereinen für Drachen-und Gleitschirmfliegen zählende SauerlandAir e.V. hat dieses mal seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung nach Willingen in die gerade neu eröffnete Seil-Bar an der Talstation der Ettelsberg-Bahn eingeladen. In Willingen hat der Verein mit dem Ettelsberg bei Nordwind und dem Sonnenhang bei Ostwind zwei  der sehr guten Fluggelände. Weitere Gelände betreut der Verein in Wenholthausen, bei Fort Fun, an den Bruchhauser Steinen  und in Düdinghausen.  Vorsitzender Burkhard Schulte aus Olsberg-Elleringhausen konnte eine grosse Anzahl der weit über 400 Mitglieder begrüßen. Die Grußworte von Willingens Bürgermeister Thomas Trachte wurden verlesen der sich aus Termingründen entschuldigt hatte. Jörg Wilke, Chef der Ettelsberg-Seilbahn stellte sich den Piloten vor und wünschte eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Nach den üblichen Regularien wurde berichtet zum Zustand der vorhandenen Fluggelände sowie eventuell weiterer Geländemöglichkeiten. In Willingen hat sich aktuell wieder die 2. Flugschule selbständig gemacht, die Übungsgelände z.B. unterhalb vom Ettelsberg und bei der Sommerrodelbahn am Ritzhagen werden von Schulen und Verein gemeinsam genutzt. Die gute Kassenlage des Vereins erlaubt einen Geländekauf vom deutschen Verband. der dieses vor Jahren finanziert hatte.  Im Sport wurden die Besten des letzten Jahres geehrt. Die diesjährige Vereinsfahrt mit Streckenfliegen geht nach Trentino zum Lago Levico in Südtirol.
Die Wahlen zum Vorstand ergaben eine erneute einstimmige Wiederwahl des 1. Vorsitzenden Burkhard Schulte aus Olsberg/Willingen und des 3. Vorsitzenden Karl-Josef Hanses aus Brilon. Der bisherige Schriftführer und weiterhin Mitgliederverwalter Jürgen Bräuer aus Hilchenbach wurde ersetzt durch Bernhard Linn aus Düsseldorf. Alle anderen Vorstandsmitglieder standen nicht zu Wahl. Der Verein hofft auf eine gute Flugsaison.

sauerlandair 2010

(v.l.) Jürgen Bräuer neben seinem Nachfolger als Schriftführer Bernhard Linn,  1. Vorsitzender Burkhard Schulte, 3.Vorsitzender Karl-Josef Hanses, Kassenwart Josef Fankhauser und Sportwart Markus Hanses. Es fehlt der nicht anwesende 2. Vorsitzende Günter Schröder

Ps. Die Bilder findet Ihr in unsere Bildergallerie. (Hier nochmals ein dickes Dankeschön an Jörg für die Fotos)

 

Einladung JHV

 
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